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Sofa, Sessel, Tisch  –  machen noch keine Worklounge?

 

 

Ohne Profis können am Ende kleinste Fehler die Nutzung dieser Fläche erschweren, sie wird nicht frequentiert, sondern verwaist. (Oft gesehen!)
Auf manch „hipper“ Darstellung von Lounge- oder Collaboration-Area, werden Ergonomie, Raum-Qualität und Funktionalität beim „Softseating“ nur halbherzig oder gar nicht betrachtet, und auch auf Service und Akustik wird völlig verzichtet. Meine vielleicht anmaßenden Gedanken beim Betrachten eines Fotos, begleitend zu einem Artikel „Neues Projekt in Berlin“:

„Wo ist hier die nächste Steckdose, schließlich soll man hier doch arbeiten und netzwerken…? An Betonwänden prallen Gespräche ab und „vervielfältigen“ sich
(rohe Wände sind gerade „IN“). Abschirmung gibt es nicht. ER stößt sich die Knie am Tisch, SIE hat das Notebook auf dem Schoß, warum? Null Ergonomie, Tisch zu niedrig und zu weit weg, Kaffee unerreichbar? Wo ist der CO2 Faktor „Pflanze“, erfahrungsgemäß Wohlfühlfaktor Nr. 1? Wo kann ich mich generell supporten? Das Foto zeigt leider nur eine Ansammlung von Möbeln, und das Ziel war wohl ein anderes!“

Wird man nicht unterstützt, bleibt man lieber am Arbeitsplatz oder gar zu Hause im Homeoffice, geht den Weg des geringsten Widerstands. Der spontane und effektive Dialog inklusive technischer Ausstattung wird hier nicht gefördert. Höchstens ein „kurzes Chillen“ wird angesprochen, und schnell meldet sich das schlechte Gewissen…
Besser möbliert man z.B. wie hier:

Die schließlich kostspielig anmutende Anschaffung dieser vielversprechenden Fläche möchte doch:

    • als Meetingzone glänzen
    • Mitarbeiter zu mehr Teamgeist und Wissensaustausch bewegen
    • Interne und Externe zusammenbringen
    • stellenweise den starren Konferenzraum ersetzen
    • Homeworkern einen attraktiven Anlaufpunkt im Unternehmen geben
    • spontanes Feiern eines Erfolgserlebnisses begünstigen
    • zu repräsentativen Besuchergesprächen einladen
    • das Warten versüßen, und was für´s Auge bieten
    • dass man hier Pause macht? Sich regeneriert?
    •  …

Der Nutzen sollte also positiv, vielfältig und klar erkennbar sein – die Fläche alle Tätigkeiten unterstützen, die Personal und Besucher benötigen, um auch hier produktiv zu sein. Für Remote-Work oder Teamgespräch, temporäre Arbeit, Vernetzung oder spontanen Dialog. Mit Abschirmung, kurzen Wegen zu Kaffee und Catering, ergonomischen Möbeln und vor allem elektrifiziert. Allein ein ansprechendes Farbkonzept kann sehr wertvoll sein, um für einen angenehmen Aufenthalt zu sorgen. Die Fläche wird sonst schnell getestet und fällt dann in der Bewertung durch. Eine ganzheitlichere Betrachtung lohnt sich daher, für ein vorbildliches Kosten-Nutzen-Verhältnis.

Gute Räume sind „Gastgeber“, eröffnen Möglichkeiten und erfüllen Ihren Zweck. Am Mobiliar kann es nicht scheitern. Wir helfen gern.

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