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Moderne Bürokonzepte – auch für kleinere Unternehmen sinnvoll?

 

 

New Work Maßnahmen wie Creative Rooms, Worklounge oder Touch Down Arbeitsplätze, ebenso hybride Arbeit – beinhalten viele Vorteile, um für die Zukunft gerüstet zu sein. Auch kleinere Firmen können davon profitieren. Das Prinzip beruht größtenteils auf einer Zonenbildung für unterschiedliche Arbeitsformen. Diverse Work-Areas verhelfen dem Unternehmen zur nötigen Flexibilität, um schnell auf Veränderung reagieren zu können. Sie unterstützen die Mitarbeiter bei wechselnden Tätigkeiten und bieten dafür unterschiedliche Ausstattungen – außerhalb der bekannten zugewiesenen Arbeitsflächen und des klassischen Konferenzraumes. Spezielle Funktionsflächen fördern und gestalten Begegnung und Wissensaustausch, können Remote- und hybride Arbeit sinnvoll integrieren. An wechselnde Anwesenheiten haben wir uns gewöhnt, in der Praxis zeigen sie uns nun verwaiste Flächen auf.

Dies kann der Anstoß sein, die Bürofläche einmal effizient unter die Lupe zu nehmen: Z.B. durch Reduzierung von überflüssig gewordenem Mobiliar, Stauräumen, Archiven etc.! Eine Leichtbauwand entfernen oder eine Tür versetzen? Und mit der perfekten Konsequenz: fehlende Funktionszonen für modernere Bürowelten zu ergänzen, Arbeitsplätze funktioneller auszustatten.
Aber nicht jedes Kriterium, das eine New Work Büroraumplanung auszeichnet, muss in der Umsetzung Berücksichtigung finden. Finden Sie heraus, wo und wie ein Wandel am stärksten Wirkung zeigt:

    • z.B. für mehr Produktivität durch Zusammenarbeit
    • gemeinsame KI-Lernprozesse
    • manch einer sucht verzweifelt Fachkräfte
    • andere möchten hybride Arbeit in geregeltere Bahnen lenken
    • Mitarbeiter zurück ins Unternehmen holen
    •  …

Mobile Techniknutzung bricht die starre Anwesenheit am Schreibtisch auf, eröffnet vielfältige Arbeitsformen und kommt Mitarbeitern in ihrer Lebensplanung entgegen. Diese Spielräume sollten wir nicht mehr aufgeben. Im Bedarfsfall helfen Analyse, Beratung und Unterstützung durch Büroflächen-Spezialist*innen und Innenarchitekt*innen.

Lesen Sie auch: Sofa, Sessel, Tisch – machen noch keine Worklounge!